Vorfahrt für Vorbeugung: die Antikippsicherung für Fußballtore

Jahr für Jahr passieren während des Fußballtrainings und auch während der Fußballspiele Unfälle, weil ein nicht gesichertes Tor einfach umgefallen ist. Gerade im Kinder- und Jugendfußball ist es unabdingbar, dass die Tore mit einer Antikippsicherung fixiert werden. Schließlich kommt es nicht selten vor, dass sich die Kinder oder Jugendlichen an die Torlatte hängen, das Tor fällt dann um und es kommt zu schweren Verletzungen und sogar zu Todesfällen. Deshalb sollte sich jeder Verein überlegen, mit welcher Antikippsicherung er seine Tore am besten fixiert. So gibt es als Antikippsicherung beispielsweise ein fahrbares Gewicht aus Stahl, das mit Quarzsand befüllt werden kann. Dieses Antikippsicherung ist aus Stahl hergestellt und kann nach dem Befüllen mit Quarzsand ans Jugend- und Trainingstor angeschraubt werden. Mit einem Gesamtgewicht von 130 kg kann das Gewicht vor Ort mit Quarzsand befüllt werden. Dann ist das mit diesem Gewicht bestückte Tor durch die zwei ausgefahrenen Lufträder der Breite nach fahrbar.

Auch die Antikippsicherung zum Befüllen mit Quarzsand zum Anschrauben an Trainings- oder Jugendtore, die mit vier Polyamidrädern ausgestattet ist, ist in der Breite nach fahrbar. Auch hier wird das Gewicht vor Ort zum Beispiel mit Quarzsand bis zu einem Gesamtgewicht von 200 kg befüllt, womit also eine veritable Antikippsicherung geschaffen wird. Die Antikippsicherung, die bei Teamsportbedarf.de angeboten wird, ist vom Grundsatz her für jeden Platztyp geeignet. D.h. also, dass die Tore auf Tenne, Asche, Kunstrasen und Naturrasen mit dieser Antikippsicherung fixiert werden können. In Bzug auf den Naturrasen empfiehlt es sich jedoch, dass man die Fahrrollen so breit wie möglich wählt, damit das Gewicht beim Einsatz auf dem Naturrasen nicht zu starke Abdrücke hinterlässt.

Außerdem muss man auch auf die Gegebenheiten vor Ort ein Auge werfen. Beispielsweise sind hier der Zustand der Tore und die Größe der Auslasstore wichtige Faktoren. Denn nur wenn all diese Dinge geklärt sind, kann der Verein entscheiden, welche Antikippsicherung am besten geeignet ist. Hier muss auch auf die entsprechende Gewichtsauflage geachtet werden. Denn Gewichtsauflagen, die zu gering sind, verringern zwar auch die Gefahr, sind aber der vom TÜV geforderten Antikippsicherung nicht entsprechend. Die beste Antikippsicherung sind natürlich nach wie vor Erdanker oder Bodenhülsen.

Über eine gute Antikippsicherung verfügen auch Fußballtore mit angeschweißtem Gewicht. Diese sind aus hochwertigen Aluminiumsprofilen hergestellt, und zwar in ganz verschweißter Bauart inklusive angeschweißtem Gewicht. Die Tore werden in unterschiedlichen Auslagen und Größen hergestellt, wobei sie vollständig verschweißt sind. Dies garantiert eine extreme Robustheit und Haltbarkeit. Außerdem wird durch die Aluminiumbauweise eine leichte Handhabung garantiert, die mit der typischen Stabilität des Werkstoffes Aluminium gepaart ist.